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Selbst hosten

Splex als kleine private Instanz selbst hosten

Die Standardinstallation von Splex ist absichtlich unspektakulär: ein App-Container, ein eingebundenes Datenverzeichnis und SQLite. Für eine kleine private Instanz ist das absolut ausreichend und erstaunlich simpel.

Das Ganze ist leichtgewichtig genug, dass es problemlos auf deinem NAS oder Raspberry Pi läuft.

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Wie setze ich Splex auf?

Splex läuft als Container und ist innerhalb weniger Minuten funktionsfähig. Voraussetzung ist ein Server, NAS oder Raspberry Pi, auf dem Docker und Docker Compose laufen.

  • Lege auf deinem Server ein Verzeichnis für Splex an.
  • Speichere die Vorlage als .env und setze mindestens SECRET_KEY, FRONTEND_PUBLIC_URL, BACKEND_PUBLIC_URL und die E-Mail-Einstellungen.
  • Erstelle eine docker-compose.yml. SQLite ist der kürzeste Weg; PostgreSQL wird unterstützt, wenn du eine eigene Datenbank als separaten Dienst möchtest.
  • Starte Splex mit docker compose pull und docker compose up -d.

Ein kleines SQLite-Setup sieht so aus:

services:
  app:
    image: ghcr.io/steve192/splex:latest
    env_file:
      - .env
    ports:
      - "8000:8000"
    volumes:
      - ./data:/app/data
    restart: unless-stopped

Das Verzeichnis ./data enthält die SQLite-Datenbank, hochgeladene Dateien und erzeugte Rechtstexte. Sichere es regelmäßig. Wenn du PostgreSQL nutzt, bleibt ./data trotzdem nötig, weil hochgeladene Dateien weiterhin dort liegen.

Die vollständige Anleitung inklusive PostgreSQL-Beispiel steht im GitHub README.

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